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Samstag, 19. Juni 2010

Montréal

...
Als ich früh in Montréal ankam, wurde ich vom strömenden Regen begrüßt. "Super", dachte ich mir. Da hat man nur 2 Tage für eine der schönsten kanadischen Städte und dann sowas. Mein Hostel lag gleich neben der Greyhound Station. Danke für die Empfehlung, Stefan! In meinen Jahr hab ich viele Hostels gesehen und dieses war definitiv eines der Besten. Sauber, modern und super nette Leute! Nachdem ich eingecheckt hatte, nahm sich der Herr vom Frontdesk gut 10 Minuten Zeit, um mir zu erklären, was ich denn in den nächsten 2 Tagen schönes machen könnte.
Also zog ich mir meine Regenjacke an und machte mich auf den Weg ins "Vieux Montréal". Montréal liegt in der kanadischen Provinz Québec. Die Stadt ist bilingual - sprich Englisch/Französisch! Da es ja mittlerweile 1 Jahr (nagut, eigentlich 3^^) her ist, dass ich Französisch gesprochen hatte, bevorzugte ich die englische Sprache. Es würde einfach zu lange dauern, bis ich einen Satz in Französisch zusammengebastelt hätte :D
Vom Regen langsam aufgeweicht und durch die alten Gassen der Stadt ziehend, legte ich schließlich einen Stop an der Basilique Notre-Dame ein.


Besonders beeindruckend fand ich dabei die aus Holz gestaltete Kapelle und den Altar. Da ich danach genug vom Regen hatte, ging ich zurück ins Hostel und schaute mir das letzte WM-Spiel des Tages an.


Zu meiner großen Überraschung klarte der Himmel in der Zeit auf und so begab ich mich am späten Nachmittag nochmal auf die Straßen. Diesmal ging es über das Unigelände auf den Mont Royal (Berg Royal). Von hier aus hatte ich einen fantastischen Blick über Montréal Downtown.


Am darauffolgenden Tag meinte es der Wettergott gut mit mir und ließ die Sonne scheinen. Nach einem guten Frühstück machte ich mich gleich zur U-Bahn auf, um zum Olympia Park zu fahren. Dort machte ich eine Tour durch den Biodome. Von den Tropen bis zur Arktis wurden die verschiedenen Vegetationszonen von Nordamerika dargestellt. Hierbei fand man jeweils typische Tiere der jeweiligen Zone vor. Danach zog es mich noch auf den Olympique Tower und durch das Olympia Stadion von 1976.


Wiederum legte ich einen kurzen Stop im Hostel ein, ehe ich abends dann zum L'Oratoire Saint-Joseph fuhr.


Leider gab es keine Führungen mehr , was dazu führte, dass ich mich auf die obigen Treppen setzte und das Wetter und die Aussicht genoss.


Die Nacht endete dann schließlich mit einem Clubbesuch. Trotz Verkaterung schaffte ich es früh um 7:30Uhr meinen Bus nach New York zu erwischen...FORTSETZUNG FOLGT!

Grüßerle euer Hannes



Kommentare:

  1. ein stress, dieses rumreisen! sehr gut,dass du so gut durchhälst und sachen sehenswürdigkeiten und co. langsam glaub ic übrigens, dass wir ein ganzen fotowochenende verbringen werden müssen ;)
    freu mich auch den nächsten artikel und n foto von sophie und dir!

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  2. wirst du des sehenswürdigkeiten-anschauen nicht langsam müde?

    ich wüsste doch gar nicht mehr, wo ich überhaupt schon überall gewesen bin...^^

    genieß die letzten tage!

    ps: ich freu mich auf die karte! :-)

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  3. gern geschehen! ;)
    viel spaß noch bei deinen reisen! ich hoffe du nimmst das sehr schöne quebec city noch mit auch wenn du von montreal erstmal nach NY gefahren bist...

    wir sehen uns dann am 28. juni! :)

    stefan

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