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Samstag, 19. Juni 2010

Niagara Fälle und Ottawa

Mit großer Freude kann ich die Nachricht überbringen, dass ich heute meine 22 Postkarten abgeschickt habe. Es müsste jetzt quasi jeder eine bekommen, der damals seine Adresse abgegeben hatte. Wenn nicht tut es mir sehr leid, dass ich die Person vergessen haben sollte!

Weiterhin kann ich meine verbleibenden Tage schon an einer Hand abzählen. Da ich gewillt bin, vor meinem Abflug den letzten Artikel auf diesen Blog zu veröffentlichen, gibt es jetzt quasi jeden Tag nochmal was zu lesen. Also es lohnt sich, öfters vorbei zu schauen =).

...

Von Toronto aus dauerte es circa 2 Stunden, bis wir den Ort Niagara Falls erreichten. Nachdem wir alle 4 im Hostel eingecheckt hatten, machten wir uns gleich auf den Weg zu dem Naturspektakel. Ich hatte mich vorher nicht großartig über den Ort informiert und so war ich doch sehr überrascht, was meine Augen zu sehen bekamen - Klein Las Vegas.


Man kam sich vor wie auf einem Rummelplatz. Alles leuchtete in verschiedenen Farben und man fand ein Riesenrad, Casinos und andere Attraktionen vor!
Als Tourist macht man natürlich die berühmte "Maid of the Mist Tour". Dabei bekommt man einen sexy Regenmantel in blau übergestülpt und fährt dann eine halbe Stunde entlang der Niagara Fälle.


Sehr beeindruckend, wie so viel Wassermasse den Berg herunterfällt. Zum Glück schien die Sonne intensiv und so machte uns die kostenlose Dusche nix aus. Außerdem war ich mit meinem Handtuch bestens drauf vorbereitet, die Haare schnellst möglich wieder zu trocknen. Vielen Dank an die drei Damen für das Geschenk :)


Nach einer kleinen Wanderung und einem guten Abendbrot ging es abends dann zum Feuerwerk über den Wasserfällen. Mir fehlte hierbei die musikalische Untermalung und so bestand es leider nur aus BOOM BOOM und ein paar bunten Farben. Die dortige Menschenmasse verschwand prompt wieder und mit ein paar kleinen Handgriffen an meiner Kamera, konnte ich dann diese Aufnahme von den beleuchteten Wasserfällen erstellen.



Am nächsten Tag verabschiedeten Jonas und ich uns bei den Mädels und wir machten uns auf in das 9 Stunden entfernte Ottawa, der kanadischen Hauptstadt. Ohne Plan und Orientierung fanden wir dann doch relativ schnell einen Schlafplatz - das Gefängnis von Ottawa. Besser gesagt das alte Gefängnis. Hier befindet sich nämlich das HI-Hostel und so ist es schon ziemlich witzig, wenn man dann in Zelle 2 schlafen darf.


Am nächsten Tag stand uns dann nur der Vormittag zur Stadtbesichtigung zur Verfügung. Bei knallender Hitze schlenderten wir dann am Parlamentsgebäude entlang und liefen durch die Straßen Ottawas. Püntklich zum Anstoß des deutschen WM-Spiels nahmen wir dann in einer Bar platz und bejubelten den verdienten 4 - 0 Erfolg.


Am Abend trennten sich dann unsere Wege. Ich schlief nochmal eine Nacht im Knast, um am nächsten Morgen nach Montreal zu fahren...FORTSETZUNG FOLGT.

Grüßerle euer Hannes



Mittwoch, 16. Juni 2010

Toronto

Nun war es also geschafft. Gegen 14Uhr erreichte mein Greyhound-Bus Toronto. Völlig übermüdet, stinkend^^ und nervlich am Ende schleppte ich meinen Körper durch den Nieselregen von Toronto zu meinem Hostel. Nachdem ich mein Zimmer bezogen hatte, führte mich der erste Weg direkt unter die Dusche. Was für ein Erlebnis :). Nach einer kurzen Verschnaufpause plante ich noch Toronto zu erkunden, doch das schlechte Wetter und die Müdigkeit hielten mich davon ab. Also gings noch schnell in den Supermarkt, damit ich mir für den Abend Nudeln machen konnte. Mein Zimmer bestand aus 2 deutschen Mädels, die ihr BWL-Studium hinter sich gebracht hatten und nun auf Reise durch den Osten Nordamerikas waren. Erstaunlicherweise wussten die Beiden sehr viel über Fußball bescheid, was zur Fachsimpelei über die kommende WM ausartete.


Tag 2 startete mit Sonnenschein. Nach 2 Pancakes machte ich mich dann gegen 10 Uhr auf die Socken. Zuerst ging es für mich ins Eaton Centre, denn ich brauchte ein weißes T-Shirt. Entlang der Hauptschlagader der Stadt - Yong Street- führte mich mein Weg ins Hinterland. Toronto selbst liegt ja am Lake Ontario. Nachdem ich das Casa Loma passierte, machte ich mich auf den Rückweg. Dieser führte mich ungeplant durchs UNI-Gelände, wo gerade die Feierlichkeiten der erfolgreichen Absolventen im Gange war. Danach schlenderte ich durch den Kensington Market.


In diesem kleinen Viertel voller Straßenhändler überlegte ich mir ein Deutschland-Trikot zu kaufen, ließ es dann aber doch bleiben. Weiter ging es durch Chinatown zum Fort York. Hier begann damals die Geschichte der größten kanadischen Stadt. Meine vorletzte Station an dem Tag war dann der CN-Tower. Mit seinen 553m war der Turm bis 2009 der höchste Fernsehturm der Welt und bis 2007 höchstes Bauwerk der Erde.


Die Aussicht von da oben war fantastisch und so konnte ich Toronto in seiner ganzen Größe bestaunen. Ich musste dann erstmal zurück ins Hostel, weil meine Füße brauchten eine Erholung.


Kurz vor 20Uhr ging es dann mit der Fähre zu den Toronto Islands. Von ihr aus hat man einen traumhaften Blick auf Toronto-Downtown. Seht selbst!


Am nächsten Tag startete dann die WM. Gut gefrühstückt nahm ich dann mit meinen Zimmergenossinnen und Jonas (kenn ich aus Vancouver) im Fernsehraum platz, um mir das Eröffnungsspiel zwischen Südafrika und Mexiko anzuschauen. Doch wir machten die Rechnung ohne die Frau vom Frontdesk. Da im Hostel an dem Tag viel los war, brauchten sie einen weiteren Abstellraum. So mussten wir den Fernsehraum räumen. TYPISCH FRAU =). Also ging es in die nächste Bar, um das Spiel zu Ende zu schauen.
Da die beiden Mädels an dem Tag auch zu den Niagara-Fällen wollten und ein Mietauto besaßen, nahmen sie Jonas und mich mit....FORTSETZUNG FOLGT

Grüßerle Hannes


Montag, 14. Juni 2010

Von San Francisco nach Toronto

Nun ging es also zurück nach Kanada. 2 Wochen Kalifornien/Vegas waren im Fluge vergangen und zurück blieben die Erinnerungen an eine geile Zeit und die vielen tollen Menschen, die man unterwegs kennengelernt hatte. Mehr als 1600km lagen vor Nathalie, mir und Federico, ein 20jähriger Spanier, der uns nun begleitete.


Da wir San Francisco erst gegen Mittag verlassen konnten, fuhren wir am ersten Tag bis an die Grenze zum Bundesstaat Oregon. In Crescent Ville wurde das Auto am Strand geparkt und man machte es sich im roten Flitzer gemütlich, um für ein paar Stunden die Augen zu schließen. Am nächsten Tag führte uns unser Weg bis nach Portland. Da Federico hier noch ein paar Leute kannte, nächtigten wir in einer riesigen WG, wo anscheind selbst die Mitbewohner den Überblick verloren hatten, wer überhaupt gerade hier wohnt. Von Portland selbst hatten wir nix gesehen, da es am Abreisetag regnete und wir geplant hatten noch bis nach Vancouver zu fahren. Mit einem 4 stündigen Aufenthalt in Seattle erreichten wir dann kurz vor 22 die kanadische Grenze. Wiederum war es Federico, der eine nette Familie in Nord-Vancouver kannte, die uns für die Nacht bei sich schliefen ließ.


Eigentlich war ich nach Vancouver gefahren, weil ich dort meinen letzten Paycheck abholen wollte aber meine Organisation hatte diesen nach Hause geschickt. Ganz klasse...ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass ich ihnen gesagt hatte, dass ich diesen Anfang Juni abholen kommen würde. Nichtsdestotrotz lud ich mein Handy auf, besorgte mir kanadisches Geld, verabschiedete mich von Nathalie und setzte mich dann abends in den Bus nach Banff.


Jawohl - Banff!!! Meine alte Liebe. Ich musste nochmal zurück um mich von ihr zu verabschieden. Für 3 Nächte checkte ich im Samesun Hostel in Banff ein. Es war die beste Zimmerbesetzung, die ich je hatte. 6 Alleinreisende und jeder aus einem anderen Land (Japan-Polen-Kanada-Frankreich-Brasilien-Deutschland). Man ging gemeinsam wandern (Lake Minnewanke, Johnston Canyon) und ließ den Abend bei gemütlicher Musik und dem ein oder anderen Bier ausklingen. Einen kurzen Abstecher bei meinen alten Arbeitskollegen ließ ich mir natürlich auch nicht nehmen.


Nach Banff ging es nochmal für einen Tag nach Calgary, ehe ich dann die Hammer-Bustour von 2,5 Tagen nach Toronto auf mich nahm... FORTSETZUNG FOLGT

Grüßerle euer Hannes

Mittwoch, 9. Juni 2010

San Francisco

Hannes befindet sich gerade Mitten im Nirgendwo und nutzt die Zeit mal für den Artikel über San Francisco. Was ist passiert? Ich befand mich mittlerweile seit 1,5 Tagen im Bus von Calgary nach Toronto bis dieser in Whiteriver eine Panne erlitt. Jetzt wird uns ein Ersatzbus zugeschickt und das dauert auch mal seine 6-7 Stunden. Wenn man sowieso schon die letzten 2 Nächte nicht richtig geschlafen hat bzw. mal duschen konnte, ist meine Stimmung demnach aufm Höhepunkt :D. Ich hoffe, dass ich morgen gegen 15Uhr dann in Toronto ankomme...

Wie bereits erwähnt, lernte ich in Las Vegas die Nathalie kennen, die so freundlich war mich mit ihrem eigenen Auto nach San Francisco mitzunehmen. Super Sache, wenn man nicht auf einen Bus angewiesen ist und man überall anhalten konnte. Nach einer Stunde Fahrzeit durfte ich dann auch mal ans Steuer und den roten Flitzer über den Highway 15 jagen. Wir legten dann noch einen Zwischenstopp in Santa Barbara ein, ehe wir dann am nächsten Tag San Francisco erreichten. Das Wetter war natürlich nicht mehr so heiß wie in Las Vegas aber immer noch angenehm. Da wir erst spät in San Francisco ankamen und noch Probleme hatten ein Hostel zu finden, geschah nicht mehr viel am ersten Tag. Doch allein schon die Fahrt durch die Stadt machte Lust auf mehr. Manche von euch haben bestimmt den Film "Das Streben nach Glück" gesehen, wo man das auf und ab der Straßen erkennt.


Tag 2 begann mit Wäsche waschen, ehe ich mich dann mit einem anderen Deutschen aufmachte die Stadt zu erkunden. So ging es zur Fishermans Wharf, dem berühmten Pier 39. Hier erstrahlt ein kleines Dörfchen auf dem Hafensteg, welches zum Souveniers Shoppen und Essen einlädt.
Ich traf dann zufällig noch einen Dänen, den ich aus San Diego kannte und wir besichtigten zusammen den Coit Tower, wovon man eine gute Aussicht auf San Fran hat.
Am dritten Tag ging es zum berühmtesten Gefängnis der Welt - Alcatraz. Mehr als 1 Millionen Besucher zieht es jährlich auf die Insel, um den Zellblock zu besichtigen, wo einst Al Capone eingesperrt war. Die einstündige Audiotour brachte einen guten Einblick über das damalige Leben auf Alcatraz. Für den Nachmittag war eigentlich noch eine Fahrradtour mit Henrik (Däne) vorgesehen aber diese fiel aufgrund des schlechten Wetters ins Wasser.



Über mein Hostel hatte ich für die nächsten 2 Tage eine Tour in den Yosemite Nationalpark gebucht. Raus aus der Stadt und rein in die Natur. Eine sehr willkommene Abwechslung nach den Großstädten. Ein Guide führte dabei die 9-köpfige Gruppe zu den schönsten Ecken des Yosemite Nationalparks. Man besichtigte die Riesenmamutbäume und wanderte zu mehreren Wasserfällen und Seen. Als dann am Abschlusstag noch die Sonne rauskam, gelangen mir doch noch einige gute Schnappschüsse.




Back in San Fran, musste ich mich sputen, denn ich hatte nur noch diesen Tag um die Golden Gate Bridge zu sehen. Also Sportsachen angezogen, Rucksack aufgespannt und dann die 6km Joggingstrecke in Angriff genommen. Das berühmteste Bauwerk der Stadt von nahen zu sehen war phänomenal. So spazierte ich über die 2,8km lange Golden Gate Bridge bis zum Sonnenuntergang und machte mich anschließend auf den Rückweg, denn am nächsten Tag sollte die Reise schon weitergehen.



Da sich die Pläne weiterhin mit deren Nathalie's deckten, ging es also zurück Richtung Kanada...

Grüßerle euer Hannes

PS: @Stefan: Ich hab mir diesmal mehr mühe gegeben, ausführlicher zu schreiben :D

Samstag, 5. Juni 2010

Viva Las Vegas

Ich will mich kurz fassen: ES WAR ATEMBERAUBEND!

Für 3 Nächte ging es also in die Stadt der Hotels, Casinos und Partys. Es war glaube ich das einzige mal bis jetzt, dass es mich geärgert hat, dass ich nicht 21 war. Vielleicht auch besser so, sonst wäre einiges an Geld liegen geblieben. Trotzdem betrachte ich es als notwendig, irgendwann nochmal wiederzukommen.

So befand ich mich nun in Las Vegas und war auf den Spuren von "Ocean's Eleven" und dem Film "The Hangover". Mein Weg führte mich über den berühmten Strip von Las Vegas. Entlang der größten und beeindruckendsten Hotels der Welt, schoß ich in einer Nacht über 100 Fotos. Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, in welches Hotel ich einchecken sollte. Hier mal eine kleine Auswahl. Welches ist denn euer Favorit? Ich tendiere zum New York - New York Hotel.


Mirage


Caesars Palace


Bellagio


Paris - Hotel


Luxor


New York - New York


MGM Grand


Excalibur

Und wenn ich schon gleich mal in der Nähe war, musste ich natürlich noch das Erlebnis des Grand Canyons mitnehmen. Über mein Hostel hatte ich eine geführte Tagestour gebucht. Mit nem Bus ging es übern Hoover Damm zum Southrim des Grand Canyons. Hier hatten wir dann 3 Stunden Zeit uns den National Park anzuschauen und entlang des Grand Canyons zu wandern.





Meinen Artikel möchte ich diesmal mit einem Video beenden. Der Brunnen kommt in der Abschlussszenen von "Oceans's Eleven" vor, als sich die 11 Helden trennen. Genießt die 4 Minuten!



In Las Vegas hatte ich die Ehre die Nathalie aus Deutschland kennen zu lernen. Sie war so freundlich und nahm mich nach San Francisco mit.... Fortsetzung folgt!

Liebe Grüßerle Hannes

Mittwoch, 26. Mai 2010

San Diego

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Bin ich zu faul oder zu beschäftigt? Ich glaube es ist eine Mischung aus beiden Optionen. Mittlerweile zähle ich stolze 16 unbeschriebende Postkarten aus den verschiedenen Orten zu meinem Gepäck. Geplant ist es sie hier in San Francisco in den Briefkasten zu werfen. Postmarken hab ich schon ;). Wer die Karte oben genauer studiert hat, dem wird aufgefallen sein, dass ich jetzt auch schon in Las Vegas und Santa Barbara war. Am liebsten würde ich euch jetzt gerne nen schicken Artikel über Las Vegas präsentieren aber ich will ja nicht die Ordnung verlieren und deswegen handelt dieser Artikel von meinem 4. Stop - San Diego!




San Diego liegt unweit der mexikanischen Grenze. Die Stadt erfreut sich ganzjährlich an der Sonne. Die Chance musste ich natürlich nutzen, um mir den ersten richtigen Sonnenbrand zu holen. Mission completed :D. Mein Hostel lag mitten in Downtown in der schönsten Straße der Stadt (Gaslamp-Quarter). Restaurant an Restaurant ließen ein gemütliches Flair aufkommen. Neben diesem netten Fleckchen hab ich auch noch Seaport Village für mich entdecken können. Als Vorzeige-Tourist und Sportfanatiker schaute ich mir die USS Midway (Flugzeugträger), La Jolla und ein Baseballspiel an.


Was soll ich sagen? 3 Stunden im Stadion zu sitzen und drauf zu warten, dass einer mal mit seinem Knüppel den Ball trifft ist dann doch nicht so spannend. Aber so hab ich das nun auch mal gesehen und kann das von meiner Do-To-Liste abhacken.


Desweiteren ging es mit 22 Hostelleuten nach Tijuana (Mexiko). Ich hätte mir die vom Hostel organisierte Tour anders vorgestellt. Nach 45 Minuten Zugfahrt stand ich dann in Mexiko. Der Kontrast zu den Vereinigten Staaten war extrem. Bettelnde Kinder und schmutzige Straßen überschatteten die Freude über die günstigen alkoholischen Genussmittel. Als uns nachts dann die Polizei noch zum Schutz bis zur Grenze begleitete stand für mich fest, dass ich nicht nochmal hierher muss.
Von daher; Mir gehts gut, ich lebe noch und freut euch auf den baldigen Vegas-Artikel ;)

Grüßerle euer Hannes




Mittwoch, 19. Mai 2010

Third Stop - Los Angeles

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Servus :)

Ach du jeh. Ich schaue aufs Datum und sehe, dass ich in einem Monat und 4 Tagen schon ins Flugzeug gen Heimat steige. Aber bis dahin gibts noch einiges anzuschauen. Morgen werde ich San Diego verlassen und mich in Richtung Nordwest begeben. Doch jetzt möchte ich erst noch ein paar Zeilen über Los Angeles loswerden.

Für zwei Nächte ging es also in die Stadt der Stars und Sternchen. Der Unterschied zu Hawaii war extrem. Gestresste Leute, hupende Autofahrer und die Größe der Stadt stehen daher im Gegensatz zum gechillten Leben auf Hawaii.




Am ersten Tag ging es nach Beverly Hills und nach Hollywood. Ein bisschen enttäuscht war ich vom Walk of Fame, wo die Stars ihre Sternchen haben. So war ein Abschnitt doch ein wenig runtergekommen und mit mehreren Sexshops versehen. Ich hätte mir das irgendwie doch besser gestalteter vorgestellt. Ehrlich gesagt kannte ich auch nur wenige Leute, die dort verewigt waren aber an Winnie The Pooh konnte ich mich schon noch erinnern :)



Am zweiten Tag hieß es dann Adrenalin pur. Wer Rollercaster Tycoon mal gespielt hat, dem müsste eigentlich Six Flags was sagen. Hier findet man die besten Achterbahnen der Welt und das kann ich nach meinem Besuch bestätigen. Am Ende war ich alle gefahren, die mit "Extrem Thrill" gekennzeichnet waren und hatte das ein oder andere mal dieses bekannte Gribbeln im Bauch.



Fazit: LA hab ich nun mal gesehen aber nochmal müsste ich da nicht hin.

Grüßerle euer Kalifornien-Hannes